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Ambulanzstelle in Wolkovskoje
Wie bereits in einem früheren Bericht erwähnt, hat sich die Stiftung RADUGA das Ziel gesetzt, die medizinische Grundversorgung in den abgelegenen Dörfern im Bezirk Tarussa zu verbessern. Für die dort ansässige Bevölkerung ist eine funktionierende Ambulanzstelle von immenser Bedeutung,
Plötzlich bettlägerig!
Da läuft, rennt, reibt sich der Mensch mit Kleinigkeiten auf, und plötzlich wird er gewaltsam gestoppt - er ist krank geworden. Er muss ins Krankenhaus, bekommt Bettruhe verordnet, darf nicht aufstehen. Hier beginnen dann die grossen Probleme:
Das Dach ist fertig!!!
Fast ein Jahr lang begleitete uns dieses Projekt des Kindergartens "Sonne". Aus örtlichen, also russischen Spendengeldern sollte die Renovation des Dachs finanziert werden. RADUGA hatte in dieser Angelegenheit die Initiative übernommen.
Es war eine schönes Lager!
Banja! Für die Kinder einer der Höhepunkte, wenn nicht „der“ Höhepunkt. Jede Woche mieteten wir eine Banja (russische Sauna), damit sich die Kinder dort richtig austoben konnten. In diesen Räumlichkeiten hat es neben der eigentlichen Banja etliche Duschen und ein Bassin, was für die Kinder das Grösste ist.
Das Holzhausprojekt im Bild
Im nachfolgenden Bildband, zeigen wir Ihnen wie das erste Elementholzhaus in Tarussa entstanden ist. Im Zeitraum von rund 2 Monaten wurde das Haus zuerst in der Halle produziert. In den letzten zwei Wochen stand die Montage auf dem Programm. Leider spielte das Wetter in diesem entscheidenden Moment nicht immer so mit, wie wir uns das gewünscht hätten.
Lebensqualität – das allergrösste Geschenk!
Unter dem Titel „Leben in bitterster Armut“ veröffentlichten wir im letzten Monat auf dieser Internetseite, sowie in der Internet-Zeitung russland.RU, den Bericht über einen an Tuberkulose erkrankten jungen Mann. Nach mehreren Lungenoperationen ist sein Leben so eingeschränkt,
Medizinische Versorgung für Wosnessenije
Knapp ein Monat ist vergangen seit der feierlichen Eröffnung des Kindergartens in Wosnessenije. Kürzlich konnten wir bei einem Besuch feststellen, dass die Aufnahme des Betriebes reibunglos gelungen ist, denn freudige Kinderaugen strahlten uns entgegen. Begeisterung rufen nicht nicht nur die vielen interessanten Spielsachen hervor, sondern auch die neuen Möbel,
Eröffnung des Kindergartens Wosnessenije
Seit dem Februar dieses Jahres waren die Bauarbeiten für den Kindergarten in Wosnessenije in vollem Gange. Zahlreiche fleissige Hände aus dem Dorf packten zu, um unter der Leitung von Stiftungsmitgliedern das lange ersehnte Projekt zu realisieren.
Nach der feierlichen Eröffnung wird der Kindergarten mit 20 Plätzen den Betrieb aufnehmen und die Familien in der Umgebung entlasten.

Vor und nachher im Kindergarten
Am 15. September war die offizielle Eröffung für den Kindergarten von Wosnessenije

Bis es jedoch soweit war, liegen arbeitsintensive Wochen hinter uns. Schlechte Wetterbedingungen, Schikanen von Amtstellen hinderten uns bei der Arbeit. Die Nerven waren in mancher Situation angespannt. Doch das Resultat lässt uns nun all dies vergessen.

Herzliche Gratulation, Aljoscha!
Fünf Jahre ist es jetzt her, seit wir Aleksej Nikulin als jungen Schulabgänger das erste Mal trafen. Heute steht vor uns ein junger Mann, der soeben an der Universität in Moskau das Studium in «Angewandter Mathematik und Informatik» mit den Höchstnoten abgeschlossen hat.
Satte Kinder!
Ende Mai ging das Schuljahr 2003/2004 zu Ende. Zu Ende ging so auch das diesjährige Projekt „Schulkantine“ der Stiftung RADUGA TARUSSKAJA. Wir blicken auf ein Jahr mit satten Kindern und zufriedenen Lehrern zurück. Es ist schwierig in Worte zu fassen, welchen Stellenwert dieses Projekt für die Landbevölkerung und im speziellen für die Kinder innehat.
Das schwere Schicksal von Swetlana Ipatowa
Seit rund einem Jahr kennen wir sie, die 25jährige Swetlana Ipatowa. Swetlana ist ein besonderer Härtefall, da ihr Schicksal sie auf verschiedene Arten auf harte Proben stellt.
Nach der Geburt ihrer Tochter Jana vor 4 Jahren wurde bei ihr die Krankheit multiple Sklerose diagnostiziert.
Ein Fest zu Ehren der alten Menschen
Barjatino ist ein Dorf rund 35 km ausserhalb von Tarussa. Von seinen insgesamt 550 Einwohnern sind rund 180 Pensionierte. Der einzige grössere Arbeitgeber ist die örtliche Kolchose, die jedoch kurz vor dem Bankrott steht. Dies ist mit ein Grund, weshalb der Lebensstandard gesunken ist, denn jede zweite Familie ist auf das Einkommen von der Kolchose angewiesen.

Die Geschichte der Familie Satalkin
Die Familie Satalkin wohnt weit abseits im kleinen Dorf namens Roschtscha. Es leben dort nur noch wenige Bewohner, da es kaum Arbeitsplätze gibt. Die Familie Satalkin besteht aus dem Grossvater Viktor und den drei Enkeltöchtern Anastassija (9), Anna (12) und Katja (15).
Die 10jährige gehbehinderte Ljuba
Im Dorf Lopatino wohnt Ljuba zusammen mit ihrer Mutter Swetlana in einem Haus mit zahlreichen winzigen Wohnungen. Seit ihrer Geburt leidet die Kleine an einer so schweren Deformierung der Beine, dass sie die Schule nicht besuchen konnte und nur zuhause ein Minimum an Schulstunden bekam. Was ihr aber noch viel mehr fehlte, war der Kontakt zu anderen Kindern.
Kinderbetten für ein Kinderheim
In Bronzi, einem kleinen Dorf 50 km ausserhalb von Tarussa, befindet sich ein Kinderheim. Die zwanzig Kinder sind ausschliesslich Sozialwaisen aus der Region. Das Heim ist vorbildlich geführt, die Betreuung der Kinder beispielhaft. Dies ist mit ein Grund, weshalb wir bereit waren, ihm doppelstöckige
Direkte Hilfe
Nach Karejewo, einem im Winter von jeder Zufahrt völlig abgeschnittenen Dorf mit nur noch vier betagten Einwohnerinnen, brachten wir in Rucksäcken und auf dem Schlitten Lebensmittel. Die russische Gastfreundschaft wurde uns auch hier vor Augen geführt, als die vier Frauen, die kaum das Nötigste zum Leben aus dem eigenen Gemüsegarten haben, uns zu einem einfach, aber
Mädchen mit Epilepsie
Eine Mutter fragte uns, ob sie uns ihr persönliches Problem schildern dürfe.
Ihre 18jährige Tochter hat täglich etwa drei epileptische Anfälle; sodass die berufstätige Frau kaum je das Haus ohne Angst und schlechtes Gewissen verlässt. Es fehlt ein Arzt, der die richtige Dosierung der richtigen Mittel finden kann, die das Mädchen von seinen Anfällen weitgehend befreien könnten. Wir haben
Das Märchen von Aljoscha Nikulin
Sogar die Zeitung schrieb darüber, denn in der Tat ist es ein Märchen, was der junge Alexej Nikulin, von seinen Freunden und Bekannten nach russischer Art Aljoscha genannt, erlebt hat. Ein Märchen freilich, dass nur dank Jörg Duss wahr wurde!

Bau von Schulküchen
Während der letzten 4 Jahre war es uns möglich in 4 Dörfern, zum Teil in Zusammenarbeit mit den Behörden, sogenannte Schulküchen zu installieren. Dies behinhaltet je nach baulichen Gegebenheiten: die Kanalisation, den Wasseranschluss, und die Elektrifizierung.


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Erlebnisreise nach Tarussa

Wollen Sie das richtige Russland sehen? Wollen Sie Sitten, Bräuche, Freuden und Sorgen, Geschichte und Alltagsleben der einfachen russischen Menschen kennenlernen? Dann kommen Sie nach Tarussa!