Praktikum in Russland bei der Stiftung RADUGA

An der Holzfachschule in Biel (HSB) habe ich das erste Mal von der Stiftung RADUGA in Russland gehört. Jörg Duss, der örtliche Projektleiter, kam mit einem Holzhausprojekt an unsere Schule, mit der Bitte, dieses Projekt von unseren Studenten zu bearbeiten. Leider blieb es mir damals verwehrt dieses Projekt zu bearbeiten.

1843arbeitZwei Jahre später, als ich auf Arbeitssuche war, habe ich mich wieder daran erinnert, dass die Stiftung RADUGA einen Praktikanten für dieses Holzhausprojekt gesucht hatte. Da ich sowieso in einem russischsprachigen Gebiet arbeiten wollte, habe ich nachgefragt, ob sie immer noch Interesse an einem Praktikanten für dieses Projekt hätten.

Meine russischen Sprachkenntnisse erhöhten dabei das Interesse seitens der Stiftung sehr. Jetzt arbeite ich schon über einen Monat für die Stiftung RADUGA. Genauer gesagt für die Firma „Master Dom“, welche von der Stiftung beim Aufbau unterstützt wird. Drei junge Russen, Jörg Duss und ich versuchen nun vor Ort ein Planungsbüro für Holzbauten aufzubauen.

Eine Firma zu gründen ist an und für sich schon interessant und das alles noch in Russland macht es noch viel spannender! Wir haben schon erste Erfolge zu verbuchen, aber es bleibt noch sehr viel Arbeit, damit diese Firma auch überleben kann.

Schon bald wissen wir mehr.

Remo Zumbrunn