Die geplante Arbeit wird fortgesetzt

Die Schüler der Mittelschule im Dorf Wolkowskoje danken der Stiftung für die gelieferten Nahrungsmittel Die Schüler der Mittelschule im Dorf Wolkowskoje danken der Stiftung für die gelieferten Nahrungsmittel

2014 wird “Raduga Tarusskaja” ihre sozial-humanitäre Wohltätigkeit im Bezirk Tarusa fortsetzen. Alle Mitarbeiter der Stiftung freuen sich, dass die Stiftung “am Leben” bleibt, dass unsere Arbeit nach allen Richtungen weiterlaufen kann und dass alle unsere Projekte in vollem Umfang erfüllt werden können.

Wir arbeiten weiter am Projekt “Schulernährung”, im Rahmen dieses Projektes organisieren wir zusätzliche Mahlzeiten für die Kinder in Schulen und Kindergärten unseres Bezirkes, übernehmen bei den besonders bedürftigen Familien teilweise oder vollständig das Kindergartengeld. Und in Erfüllung des Projektes “Wir putzen die Zähne im Kindergarten” versorgen wir 6 Kindergärten mit Zahnpasta, Zahnbürsten und Bechern.

Die Kinder treffen mit Freude das Stiftungsauto und helfen Lebensmitteln ausladen

Die Kinder treffen mit Freude das Stiftungsauto und helfen Lebensmitteln ausladen

Sehr erfolgreich läuft auch das Projekt “Kleider” weiter. Im Haus der Stiftung gibt es ein Lager für die Annahme, das Sortieren und die Ausgabe der gebrauchten und neuen Kleidung. Nach der Bekanntmachung in den örtlichen Medien mit der Bitte Altkleider bei uns vorbeizubringen oder die Stiftungsmitarbeiter holen sie mit unserem Auto ab, werden die Kleider und Schuhe gewaschen und auf den Regalen des Lagers präsentiert. Unsere Besucher können hier selbst nötige Sachen wählen. Das Kleidersammeln führen wir gewöhnlich im Frühling oder im Sommer durch. In der anderen Zeit bringen unsere Bürger Kleider, Schuhe und andere Sachen selbst zu uns .

 

Es läuft auch das Projekt “Lebensmittelpakete”, wobei wir kinderreiche und besonders bedürftige Familien sowie allein stehende Betagte mit Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen versorgen.

Schon seit neun Jahren funktioniert bei der Stiftung der Seniorenclub “Raduga”. Unsere betreuten Betagten können sich hier versammeln, sich unterhalten, Neuigkeiten austauschen, über ihre Pobleme diskutieren, einander unterstützen und einen Festtag in der warmen, herzlichen Atmosphäre begehen. Für ganz einsame bejahrte Einwohner des Bezirkes wird das “Schwesterprojekt” unterhalten, in dessen Rahmen die Mitarbeiter der Stiftung sie zu Hause besuchen, um mit Gesprächen und Hilfe im Haushalt zu unterstützen. Die Kranken versorgen wir mit Medikamenten, organisieren medizinische Konsultationen, Untersuchungen und Behandlungen , wofür ihnen das Stiftungsauto und Begleitung ins Spital zur Verfügung gestellt werden.

Im Stiftungslager kann jeder Besucher sich selbst und seinem Kind nötige Sachen wählen

Im Stiftungslager kann jeder Besucher sich selbst und seinem Kind nötige Sachen wählen

Besonders zu erwähnen ist das Projekt “Arbeit mit den Kindern”. Unsere Sozialmitarbeiter führen mit den sozial gefährdeten Kindern und den Eltern aus kinderrreichen und unvollen Familien vorbeugende Erziehungsgespräche, die Stiftung kauft für solche Kinder Einweisungen ins Sommerlager, organisiert Fahrten ins Theater, in den Zirkus und zu verschiedenen Ausflügen.

Jeder Mensch, der in eine schwere Lebenssituation geraten ist, kann sich an unsere Stiftung wenden. Hier bekommt er unverzüglich Hilfe und Unterstützung. Natürlich sind die Mitarbeiter der Stiftung bei weitem nicht immer imstande, alle Probleme zu lösen, doch dann versuchen wir die Bedürftigen wenigstens moralisch zu unterstützen.

Das Stiftungsteam spricht seinen aufrichtigen Dank allen unseren Freunden und Helfern aus, die der Stiftung RADUGA in ihrer Wohltätigkeit  auf verschiedene Weise helfen: sie bringen Kleider, Haushaltsartikel und -technik sowie spenden Geldmittel für unsere stabile Arbeit.

Das Stiftungslager

Das Stiftungslager

 

Übersetzt von L.Ponomarenko